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Selank: Aufbau, Wirkmechanismen und Studienlage eines Tuftsin-Analogons

Selank ist ein Tuftsin-abgeleitetes Heptapeptid aus sieben Aminosäuren. Der Überblick erklärt Aufbau, GABA-Modelle und präklinische Studienlage.

Aktualisiert am 13. Juli 2026 10 Min. Lesezeit
Was ist Selank? Visualisierung des synthetischen Heptapeptids aus sieben Aminosäuren, seiner Tuftsin-Herkunft sowie GABA- und Genexpressionsmodellen.
Selank als synthetisches Heptapeptid und Tuftsin-Analogon im Kontext von GABA- und Genexpressionsmodellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Selank ist ein synthetisches Heptapeptid mit der Sequenz Thr-Lys-Pro-Arg-Pro-Gly-Pro. Es leitet sich vom körpereigenen Tetrapeptid Tuftsin ab, das um die Sequenz Pro-Gly-Pro verlängert wurde.
  • Die Forschungsliteratur beschreibt keinen einzelnen Rezeptor als Angriffspunkt. Diskutiert werden mindestens zwei Mechanismen: eine veränderte Expression GABA-assoziierter Gene und eine Hemmung Enkephalin-abbauender Enzyme.
  • Die Datenlage stammt überwiegend aus präklinischen Nagermodellen und Zellkulturen. Die vorhandenen klinischen Daten sind klein, regional und nicht in großen internationalen Studien reproduziert.
  • Die aktuelle FDA-Übersicht führt Selank-Acetat unter den zurückgezogenen Nominierungen für Compounding-Ausgangsstoffe und weist auf fehlende wichtige Sicherheitsinformationen hin. Das ist weder eine Zulassung noch eine Sicherheitsbestätigung.
  • Selank wird ausschließlich für wissenschaftliche Forschung, Laboranalyse und Qualitätskontrolle bereitgestellt. Es ist nicht für die Anwendung am Menschen oder am Tier bestimmt.

Selank gehört zu den am häufigsten diskutierten Neuropeptiden aus der russischen Peptidforschung. Der Grund liegt weniger in einer spektakulären Datenlage als in einer ungewöhnlichen Konstruktion: Ein Immunpeptid wurde chemisch so verändert, dass es in Modellen des Zentralnervensystems untersucht werden konnte. Dieser Überblick erklärt Aufbau, Herkunft, Wirkmechanismen, Studienlage und regulatorische Einordnung von Selank sowie die Dokumentation, die für die Verwendung als Forschungsmaterial erforderlich ist.

Was ist Selank?

Selank ist ein synthetisches Heptapeptid, also eine Kette aus sieben Aminosäuren, das als Analogon des körpereigenen Peptids Tuftsin entwickelt wurde. In der Forschung wird es vor allem in Modellen zu Stress- und Angstverhalten, zu GABA-assoziierten Signalwegen und zu immunbezogenen Genexpressionsmustern eingesetzt. Eine kurze Definition bietet der Lexikoneintrag Selank, während der Grundlagenbeitrag die Einordnung von Neuropeptiden erklärt.

Die Substanz trägt in der Literatur auch die Bezeichnung TP-7. Sie wird in der Übersichtsliteratur als regulatorisches Peptid beschrieben, dessen Effekte über mehrere Signalebenen gleichzeitig verlaufen. Das erklärt, warum sich die molekularen Aspekte von Selank bis heute nicht auf einen einzelnen Mechanismus reduzieren lassen.

Für die Einordnung ist eine Unterscheidung wichtig. Präklinische Befunde stammen aus definierten Zellkultur- und Tiermodellen. Sie beschreiben Beobachtungen unter diesen Versuchsbedingungen und sind nicht direkt auf den Menschen übertragbar.

Wie ist Selank aufgebaut?

Selank besteht aus der Aminosäuresequenz Thr-Lys-Pro-Arg-Pro-Gly-Pro mit der Summenformel C33H57N11O9 und einer molaren Masse von etwa 751,9 g/mol. Die CAS-Nummer lautet 129954-34-3.

Der Aufbau lässt sich in zwei Abschnitte zerlegen:

  • Thr-Lys-Pro-Arg: Dies ist Tuftsin, ein natürlich vorkommendes Tetrapeptid, das durch enzymatische Spaltung aus der schweren Kette des Immunglobulins G freigesetzt wird.
  • Pro-Gly-Pro: Dieses Tripeptid wurde am C-Terminus angehängt. Es ist der eigentliche Konstruktionsschritt.

Der Zweck der Verlängerung ist metabolische Stabilität. Freies Tuftsin wird im Organismus schnell abgebaut, was seine Verwendung in Modellsystemen erschwert. Die Pro-Gly-Pro-Sequenz erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen enzymatischen Abbau und verlängert damit das Zeitfenster, in dem sich Effekte messen lassen. Sie verändert zugleich das pharmakologische Profil gegenüber dem Ausgangsmolekül, weshalb Selank und Tuftsin in der Forschung nicht als austauschbar gelten.

Woher stammt Selank?

Die Geschichte beginnt nicht mit Selank, sondern mit Tuftsin. In den 1970er Jahren wurde das Tetrapeptid synthetisiert und seine Interaktion mit Leukozyten untersucht. Tuftsin war damit als immunmodulatorisches Molekül beschrieben, lange bevor eine neurologische Fragestellung damit verbunden wurde.

Selank entstand am Institut für Molekulargenetik der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dort wurde eine Strategie verfolgt, die sich bei mehreren Peptiden wiederholt: Ein biologisch aktives Fragment wird identifiziert und anschließend durch eine C-terminale Pro-Gly-Pro-Sequenz stabilisiert.

Dasselbe Konstruktionsprinzip findet sich bei Semax, das aus einem ACTH-Fragment abgeleitet wurde und ebenfalls das Pro-Gly-Pro-Motiv trägt. Beide Peptide stammen aus derselben Forschungslinie, verfolgen aber unterschiedliche Fragestellungen. Wer Selank verstehen möchte, sollte diese Verwandtschaft kennen, denn sie erklärt einen Teil der strukturellen Ähnlichkeit.

Wie wirkt Selank in Forschungsmodellen?

Für Selank ist kein einzelner abschließend bestätigter Zielrezeptor beschrieben. Die Literatur diskutiert stattdessen mindestens zwei parallele Mechanismen, die beide bislang den Status experimentell gestützter Hypothesen haben.

Der erste Mechanismus betrifft die Genexpression im GABA-System. Der zweite betrifft den Enkephalin-Stoffwechsel: Bereits 2001 wurde eine hemmende Wirkung von Selank auf Enkephalin-abbauende Enzyme beschrieben und als möglicher Beitrag zu beobachteten Verhaltenseffekten vorgeschlagen. Enkephaline sind körpereigene Peptide des opioiden Systems. Werden die Enzyme gehemmt, die sie abbauen, kann sich ihre Verweildauer verändern.

Beide Erklärungsansätze schließen einander nicht aus. In der Übersichtsliteratur werden sie als komplementär beschrieben, was zu der Einordnung von Selank als multimodal wirkendes regulatorisches Peptid geführt hat. Belastbar ist dabei die Beobachtung der Effekte in den jeweiligen Modellen. Der kausale Zusammenhang zwischen Molekül und Verhaltensbefund ist nicht im gleichen Maß geklärt.

Was zeigt die Forschung zum GABAergen System?

Selank verändert in Forschungsmodellen die Expression von Genen, die an der GABAergen Neurotransmission beteiligt sind. Dieser Befund wurde in zwei unterschiedlichen Modellsystemen untersucht.

Im Tiermodell untersuchte eine Arbeitsgruppe die Genexpression im frontalen Kortex von Ratten nach Gabe von Selank oder GABA. Beide Substanzen veränderten die mRNA-Spiegel mehrerer Gene der Neurotransmission, allerdings mit unterschiedlichen zeitlichen Mustern.

In der Zellkultur wurde ein vergleichbarer Ansatz auf die humane Neuroblastom-Zelllinie IMR-32 übertragen. Dort wurden 84 Gene des GABAergen Systems mittels qPCR verfolgt. Auch in diesem Modell führte Selank zu Veränderungen der Expression.

Der methodische Wert liegt in der Kombination verschiedener Modelle. Was diese Studien nicht zeigen, ist eine abschließend bestätigte direkte Bindung von Selank an einen GABA-Rezeptor. Sie zeigen veränderte Genexpression, was davon zu unterscheiden ist.

Welche Rolle spielt die Immunforschung bei Selank?

Selank behält einen Teil der immunmodulatorischen Eigenschaften seines Ausgangsmoleküls Tuftsin. Das folgt strukturell daraus, dass der Tuftsin-Kern in Selank vollständig erhalten bleibt.

Eine Untersuchung zur Dynamik entzündungsassoziierter Gene beschrieb zeitabhängige Veränderungen der Expression unter Einwirkung des Tuftsin-Analogons. Der Befund ordnet Selank in einen Bereich ein, in dem neuronale und immunologische Signalwege gemeinsam betrachtet werden.

Für Laborprojekte bedeutet das eine praktische Konsequenz: Wer Selank in einem neurowissenschaftlichen Modell einsetzt, arbeitet mit einer Substanz, die zugleich immunbezogene Genexpression beeinflussen kann. Diese Doppelrolle sollte im Studiendesign berücksichtigt werden. Vergleichbare Fragestellungen finden sich in der Neuropeptid-Forschung auch bei anderen Substanzen.

Wie ist die Studienlage zu Stress- und Angstmodellen?

Die Datenlage besteht überwiegend aus präklinischen Nagermodellen. Eine kleine klinische Literatur existiert, sie stammt jedoch aus einem einzelnen Forschungsraum und wurde nicht in großen internationalen Studien reproduziert.

Auf präklinischer Seite untersuchte eine offen zugängliche Arbeit Selank im Modell des unvorhersehbaren chronischen milden Stresses bei Ratten. Verglichen wurden Selank allein, Diazepam allein und die Kombination. Die Autoren berichteten, dass Selank als Einzelsubstanz den stärksten Effekt auf erhöhte Angstwerte hatte, während die Kombination im Stressmodell am wirksamsten war.

Auf klinischer Seite wurde 2008 eine Vergleichsstudie mit 62 Patienten publiziert. 30 Personen erhielten Selank, 32 Personen das Benzodiazepin Medazepam. Erfasst wurden psychometrische Skalen sowie die Enkephalin-Aktivität im Serum. Die Autoren beschrieben die anxiolytischen Effekte beider Substanzen als vergleichbar.

Diese Studie ist aus zwei Gründen mit Zurückhaltung zu lesen. Erstens ist die Stichprobe klein. Zweitens handelt es sich um eine regionale Publikation ohne unabhängige Replikation in einem anderen Forschungsraum. Ein publizierter Befund ist eine Beobachtung unter definierten Bedingungen. Er ist kein Nachweis für eine Verwendung des hier angebotenen Forschungsmaterials.

Selank und Semax im Vergleich

Beide Peptide werden häufig gemeinsam genannt, weil sie aus derselben Institution stammen und dasselbe Stabilisierungsprinzip verwenden. Ihre Herkunft und ihr Forschungsschwerpunkt unterscheiden sich jedoch deutlich.

MerkmalSelankSemax
SequenzThr-Lys-Pro-Arg-Pro-Gly-ProMet-Glu-His-Phe-Pro-Gly-Pro
AusgangsmolekülTuftsin (Immunglobulin-G-Fragment)ACTH-Fragment
Molare Masseetwa 751,9 g/moletwa 813,9 g/mol
ForschungsschwerpunktStress-, Angst- und ImmunmodelleNeuroprotektion, Kognition, Ischämiemodelle
Gemeinsames MotivC-terminales Pro-Gly-ProC-terminales Pro-Gly-Pro

Die Tabelle macht den entscheidenden Punkt sichtbar. Das gemeinsame Pro-Gly-Pro-Motiv ist ein Stabilisierungselement, kein gemeinsames Wirkprinzip. Die biologische Fragestellung wird jeweils vom vorderen Sequenzabschnitt bestimmt. Ein direkter Vergleich der Forschungsergebnisse mit dem Produkt Semax ist deshalb nur eingeschränkt sinnvoll. Die strukturellen und präklinischen Grundlagen sind im Beitrag zur Semax-Forschung ausführlicher eingeordnet.

Wie ist Selank regulatorisch eingeordnet?

Selank wird in russischer Fachliteratur als Arzneimittel beschrieben. Diese Einordnung betrifft einen anderen Rechtsraum und sagt nichts über das hier angebotene Forschungsmaterial aus.

Im US-amerikanischen Compounding-Rahmen führt die FDA Selank-Acetat (TP-7) aktuell unter den Substanzen, deren Nominierungen für die vorläufige Kategorie 2 zurückgezogen wurden. Die Behörde weist in ihrer aktuellen Übersicht zugleich auf mögliche Immunogenitätsrisiken bestimmter Compounding-Zubereitungen und fehlende wichtige Sicherheitsinformationen hin.

Dieser Vorgang wird leicht falsch gelesen, deshalb ist die Trennung wichtig: Eine zurückgezogene Nominierung ist keine Zulassung und keine Sicherheitsbestätigung. Der gesamte 503A- und 503B-Rahmen betrifft die Herstellung von Arzneimitteln in Apotheken beziehungsweise Outsourcing-Einrichtungen. Er hat keinen Bezug zur Freigabe eines Forschungsmaterials. Die FDA-Regelung zu 503A unterstreicht zudem die Bedeutung gültiger Analysezertifikate für dort verwendete Ausgangsstoffe.

Selank bei Peptide Bestellung ist ausschließlich Forschungsmaterial für Labor-, Analyse- und Qualitätskontrollzwecke. Es ist kein Arzneimittel, kein Nahrungsergänzungsmittel und nicht für die Anwendung am Menschen oder Tier bestimmt.

Worauf kommt es bei Selank als Forschungsmaterial an?

Entscheidend ist, ob die angegebene Reinheit durch chargenbezogene Analytik belegt ist. Eine Prozentzahl ohne zugehöriges Dokument ist keine belastbare Information.

Drei Begriffe sind dafür zentral:

  • COA (Certificate of Analysis, Analysezertifikat): Ein chargenbezogenes Dokument, das Identität, Reinheit und Prüfmethode eines konkreten Produktionsloses ausweist.
  • HPLC (Hochleistungsflüssigchromatographie): Ein Trennverfahren, mit dem der Anteil der Zielsubstanz gegenüber Verunreinigungen quantifiziert wird.
  • LC-MS (Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie): Ein Verfahren, das die Identität über die Molekülmasse bestätigt. Bei Selank liegt der Erwartungswert bei etwa 751,9 g/mol.

Reinheit und Identität sind zwei getrennte Fragen. HPLC beantwortet, wie viel Zielsubstanz vorhanden ist. LC-MS beantwortet, ob es sich um die richtige Substanz handelt. Wer nur eine der beiden Angaben prüft, hat die Charakterisierung nicht abgeschlossen. Wie sich diese Dokumente lesen lassen, erklärt der Beitrag zu COA und HPLC.

Bei Peptide Bestellung folgen wir einem festen Prüfschema. Wir kontrollieren Chargennummer, Produktidentität, ausgewiesene Reinheit und angewandte Prüfmethode. Produkte werden mit einer Reinheit von über 99% ausgewiesen, sofern die zugehörige chargenspezifische Dokumentation dies belegt. Diese Verknüpfung ist wichtiger als die Zahl selbst, denn eine Reinheitsangabe trägt nur so weit wie das Dokument dahinter.

Eine Einschränkung gehört ausdrücklich dazu: Ein COA ist keine Anwendungsfreigabe und keine Sicherheitsfreigabe. Es dokumentiert eine Analyse, nichts darüber hinaus.

Selank ist in zwei Packungsgrößen gelistet, 5 mg zu €24.90 und 10 mg zu €34.90. Bei einem Warenwert unter €100 kostet der Versand innerhalb Deutschlands €10 und in die übrigen EU-Länder €20. Ab €100 erfolgt der Versand kostenfrei. Die Ware trifft in der Regel 1 bis 3 Tage nach Zahlungseingang an der Lieferadresse ein; dieser Zeitraum ist ein Schätzwert und kein garantierter Liefertermin. Fragen zu Produkt oder Dokumentation beantworten wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Lagerung und Reproduzierbarkeit im Laborkontext

Ein Punkt, der in der Diskussion um Reinheitswerte regelmäßig untergeht, betrifft den Zeitraum nach der Analyse. Selank wird als Lyophilisat geliefert und sollte versiegelt, trocken, lichtgeschützt und gemäß Produktspezifikation gekühlt gelagert werden. Peptide sind hygroskopisch, und aufgenommene Feuchtigkeit kann die Materialeigenschaften verändern.

Die Konsequenz betrifft die Reproduzierbarkeit. Eine Charge, die mit über 99% Reinheit dokumentiert wurde, behält ihren dokumentierten Zustand nur unter geeigneten Bedingungen. Die Dokumentation beschreibt den Zustand zum Zeitpunkt der Analyse, nicht den Zustand nach unsachgemäßer Lagerung. Grundlagen dazu fasst der Beitrag zu Rekonstitution und Lagerung zusammen.

Fazit

Selank ist ein synthetisches Heptapeptid, das durch Verlängerung des Immunpeptids Tuftsin um eine Pro-Gly-Pro-Sequenz entstanden ist. Untersucht wird es in Modellen zu Stress, Angstverhalten, GABA-assoziierter Genexpression und immunbezogenen Signalwegen.

Die ehrliche Einordnung der Evidenz lautet: Die Mechanismen sind vorgeschlagen, nicht abschließend geklärt. Die präklinische Basis in Nagermodellen und Zellkulturen ist substanziell, die klinische Basis ist klein und regional begrenzt. Wer mit Selank arbeitet, arbeitet mit einer gut charakterisierten Struktur und einer noch offenen Mechanismusfrage. Genau das macht die Substanz als Forschungsgegenstand interessant.

Für die Laborpraxis bleibt die entscheidende Bedingung unverändert: Aussagekraft entsteht nur, wenn Identität und Reinheit der eingesetzten Charge durch COA, HPLC und LC-MS belegt sind.

Selank wird ausschließlich für wissenschaftliche Forschung, Laboranalyse und Qualitätskontrolle bereitgestellt. Das Produkt ist nicht für die Anwendung am Menschen oder am Tier bestimmt und ist kein Arzneimittel, kein Nahrungsergänzungsmittel und kein Kosmetikprodukt.

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