GHK-Cu, Epitalon & NAD+: Peptide der Zell- und Longevity-Forschung
Drei Substanzen der Longevity-Forschung im Überblick: das Kupferpeptid GHK-Cu, das Tetrapeptid Epitalon und das Coenzym NAD+.
Die Longevity- und Zellforschung untersucht Substanzen, die mit Alterung, Regeneration und mitochondrialer Funktion in Verbindung gebracht werden. Drei häufig genannte Vertreter sind GHK-Cu, Epitalon und NAD+.
GHK-Cu: das Kupferpeptid
GHK-Cu ist ein kupferbindendes Tripeptid (Gly-His-Lys), das in der Forschung im Zusammenhang mit Haut-, Bindegewebs- und Regenerationsmodellen beschrieben wird. Aufgrund der Kupferbindung sind Lagerung und Handling besonders dokumentationsrelevant.
Epitalon: Telomer- und Longevity-Forschung
Epitalon ist ein synthetisches Tetrapeptid (Ala-Glu-Asp-Gly), das in Modellen zur Telomerase-Aktivität und zellulären Alterung untersucht wird. Es zählt zu den am häufigsten diskutierten Substanzen der Longevity-Forschung.
NAD+: Coenzym des Energiestoffwechsels
NAD+ ist ein zentrales Coenzym, das an Redoxreaktionen und am Energiestoffwechsel beteiligt ist. In der Forschung steht es im Zusammenhang mit mitochondrialer Funktion und Zellalterung.
Gemeinsame Einordnung
- GHK-Cu – Regenerations- und Bindegewebsmodelle.
- Epitalon – Telomer- und Alterungsmodelle.
- NAD+ – Energie- und Redoxstoffwechsel.
Fazit
GHK-Cu, Epitalon und NAD+ adressieren unterschiedliche Aspekte der Zell- und Longevity-Forschung. Einzelprofile mit Spezifikationen finden Sie im Peptid-Lexikon.
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