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Wirkstoffe & Forschung

GHK-Cu, Epitalon & NAD+: Peptide der Zell- und Longevity-Forschung

Drei Substanzen der Longevity-Forschung im Überblick: das Kupferpeptid GHK-Cu, das Tetrapeptid Epitalon und das Coenzym NAD+.

Aktualisiert am 22. Juni 2026 6 Min. Lesezeit

Die Longevity- und Zellforschung untersucht Substanzen, die mit Alterung, Regeneration und mitochondrialer Funktion in Verbindung gebracht werden. Drei häufig genannte Vertreter sind GHK-Cu, Epitalon und NAD+.

GHK-Cu: das Kupferpeptid

GHK-Cu ist ein kupferbindendes Tripeptid (Gly-His-Lys), das in der Forschung im Zusammenhang mit Haut-, Bindegewebs- und Regenerationsmodellen beschrieben wird. Aufgrund der Kupferbindung sind Lagerung und Handling besonders dokumentationsrelevant.

Epitalon: Telomer- und Longevity-Forschung

Epitalon ist ein synthetisches Tetrapeptid (Ala-Glu-Asp-Gly), das in Modellen zur Telomerase-Aktivität und zellulären Alterung untersucht wird. Es zählt zu den am häufigsten diskutierten Substanzen der Longevity-Forschung.

NAD+: Coenzym des Energiestoffwechsels

NAD+ ist ein zentrales Coenzym, das an Redoxreaktionen und am Energiestoffwechsel beteiligt ist. In der Forschung steht es im Zusammenhang mit mitochondrialer Funktion und Zellalterung.

Gemeinsame Einordnung

  • GHK-Cu – Regenerations- und Bindegewebsmodelle.
  • Epitalon – Telomer- und Alterungsmodelle.
  • NAD+ – Energie- und Redoxstoffwechsel.

Fazit

GHK-Cu, Epitalon und NAD+ adressieren unterschiedliche Aspekte der Zell- und Longevity-Forschung. Einzelprofile mit Spezifikationen finden Sie im Peptid-Lexikon.

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